Die Thai-Massage ist weitaus mehr als eine Wellness Anwendung. Sie versteht sich als ganzheitliche Behandlung und ist bekannt für ihre gesundheitsfördernden Effekte auf Körper und Geist. Die Thai-Massage bietet sich vor allem als präventive Maßnahme an, da sie den Ansatz fernöstlicher Heilmethoden verfolgt, der besagt, dass die Energieblockaden im Körper noch vor der Entstehung einer Krankheit gelöst werden sollen. Dies geschieht mithilfe des Einsatzes von verschiedenen Akupressur-Techniken, durch die Muskeln, Sehnen und Bindegewebe aufgelockert werden sollen.

Die Thai-Massage eignet sich allerdings auch für die Behandlung von bereits bestehenden Beschwerden. Die Phatchari Thai Massage in München verfolgt hierfür beispielsweise einen therapeutischen Ansatz, der auf langjährigen Erfahrungswerten beruht. Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass aus rechtlichen Gründen kein Heilversprechen abgegeben werden darf.

Wie wirkt die Thai-Massage?

Der Thai-Massage wird nachgesagt, dass sie besonders intensiv wirkt. Dies hängt damit zusammen, dass bei ihr Druckmassagen sowie Dehnübungen durchgeführt werden. Die Dehnübungen werden auch als passives Yoga bezeichnet. Hierbei führt der/ die Masseur*in Sie in die richtige Position, ohne dass Sie sich von selbst bewegen müssen. Diese gezielten Bewegungen sollen unter anderem dazu führen, dass dem Körper verstärkt Sauerstoff zugeführt wird, wodurch eine tiefe Atmung entstehen soll, die wiederum eine entspannende Wirkung mit sich bringt.

Zudem sollen bei der Thai-Massage die sogenannten “Marmapunkte” aktiviert werden. Dabei handelt es sich um Energiepunkte, die durch den Körper fließen und eine Verbindung zwischen Körper und Geist darstellen. Durch die Aktivierung der Marmapunkte sollen unter anderem die Blutzirkulation verbessert und Schadstoffe freigesetzt werden, wodurch vielfältige Beschwerden gelindert werden sollen.

Bei welchen Beschwerden kann eine Thai-Massage helfen?

Die Thai-Massage kann für die Behandlung verschiedener körperlicher sowie psychischer Beschwerden eingesetzt werden. Um einen bestmöglichen gesundheitsfördernden Effekt zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, eine Thai-Massage in regelmäßigen Abständen in Anspruch zu nehmen.

Zu den klassischen Beschwerden, auf die sich eine Thai-Massage positiv auswirken soll, zählen beispielsweise:

  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Innere Unruhe
  • Schwindel
  • Magenbeschwerden

Sollten Sie jedoch unter Krankheiten wie zum Beispiel Herz- und Gefäßerkrankungen oder Epilepsie leiden, ist von einer Thai-Massage abzuraten. Sprechen Sie in jedem Fall vor der Behandlung mit dem/ der Masseur*in über Ihre aktuellen Beschwerden, Krankheiten sowie Problemstellen, um mögliche Risikofaktoren in jedem Fall abzuklären. Nur so kann die Massage auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.